Saison 2017/2018
03.06.
2018
Auch das wollen wir nicht verschweigen
28.05.
2018
Dann halt noch mal
24.05.
2018
Update
Monatsblitz / Mai ist online

Der Name ist Programm :)
14.05.
2018
Für die Ewigkeit
14.05.
2018
3.
Runde / Frankfurter Stadtmeisterschaft
2018
von André Hinz
0:1, schöne Leistung
30.04.
2018
Samuel Minor (2225) – André
Hinz (1746)
Schwarz am Zug gewinnt ...
Weiß hatte kurz zuvor das Dauerschach abgelehnt Kc1 gespielt,
dabei aber Txb3 übersehen und nun sah es so aus das Schwarz
gewinnt ... Aber wie?
Liebe Freunde der 64 Felder. Versucht mal ohne Engine eine Lösung
zu finden. Wenn man die richtige Idee hat, ja dann ... aber ohne
die Idee, sah ich nicht mehr als remis bzw. fehlte mir Mut und
Kraft zum sauberen ausrechnen der Abwicklung die ins gewonnene
Endspiel führt. Das Dauerschach hatte ich nach 34. ... e4+ sicher.
Und das ist doch ein gutes Ergebnis.
Die ganze Partie gibt es auch online auf der Seite:
http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net/archiv/20172018/fsm/games/r01/g3.htm
28.01.
2018
6.
Runde / 1. Mannschaft
von Markus Koch
| SK Niederbrechen 1948 1 |
– |
SC Brett vorm Kopp Ffm 1 |
2,5:5,5 |
| Schupp, Tobias |
- |
Koch, Markus |
0:1 |
| Garzinsky, Dominik |
- |
Wendel, Stephan |
0:1 |
| Römer, Torsten |
- |
Rüger, Erhard |
½:½ |
| Meffert, Matthias |
- |
Röschlau, Bernd |
1:0 |
| Lesny, Florian |
- |
Syed, Tareq |
½:½ |
| Egenolf, Dirk |
- |
Waffenschmidt, Joachim |
½:½ |
| Branowski, Mieczyslaw Wiliam |
- |
Kettler, Bernhard |
0:1 |
| Beinrucker, Clemens |
- |
Günther, Peter |
0:1 |
Geht doch!
Im Kampf gegen den Klassenerhalt verschlug es BVK I diesmal ins
Limburger Umland. Der Ortsname „Niederbrechen“ versprach
Spannung … und von dem was wir vorfanden deutlich übertroffen.
Ein Verkehrslärmgeplagter Ort, Schnellstrasse und Bahntrasse,
selbstverständlich ohne eigenen Bahnhof, mit regem Vereinsleben
und eigenem Schachheim!
An dieser Stelle möchte ich daher den Ersatzspielern der zweiten
Mannschaft meinen / unseren besonderen Dank ausrichten! Dank
auch denjenigen, die nicht als Ersatzspielern angetreten sind
und sich der Heusenstammer Söldnertruppe stellten.
Schupp, Tobias – Koch, Markus 0:1
Schachfreund Schupp stellte nach 7 Zügen kompensationslos einen
Bauern ein. Markus gelang des den Vorteil recht eindrücklich zum
vollen Punkt zu transformieren.
Garzinsky, Dominik – Wendel, Stephan 0:1
Der an Brett Zwo verpflanzte Herr Wendel schlug schnell Wurzeln
… Am Ende des Tages ein souveräner Punkt – ein Novum in dieser
Saison.
Römer, Torsten – Rüger, Erhard ½:½
Unorthodox, aber sehr interessant. In der HAKA-Analyse trat das
allgemeine Unverständnis klar zu Tage.
Meffert, Matthias – Röschlau, Bernd 1:0
3 x 6 scheint mir 15 zuviel … Unser im Mambamobil angereister
Hessenmeister hatte keinen guten Tag und griff fehl … Tragisch,
ob des Talents!
Lesny, Florian – Syed, Tareq ½:½
Remis, what else? Neu im Repertoire ->h4, gefolgt von g4 und
h5!
Egenolf, Dirk – Waffenschmidt, Joachim ½:½
Tja, der königsindische Angriff … Schwarz gibt einen Bauern und
bekommt ein bissl Druck. Das Ergebnis geht wohl irgendwie in
Ordnung.
Branowski, Mieczyslaw Wiliam – Kettler, Bernhard 0:1
Solid as a rock! Der Begriff des „Schoppenspoilers” ist mir
allerdings mehr in Erinnerung geblieben, als die Partie.
Beinrucker, Clemens – Günther, Peter 0:1
Eine schwarze Dampfwalze fuhr über die weisse Stellung. Ganz
klare Kiste!
Fazit:
Wir brauch wohl noch zwei Punkte um die Klasse zu halten.
Für die sympathischen „Niederbrecher“ dürfte die Saison gelaufen
sein.
Erhellendens: Im Alter lassen alle Sinne nach, ausgenommen der
Starrsinn.
19.11.
2017
3.
Runde / 1. Mannschaft
von Markus Koch
Kasseler SK 1876 2 – SC Brett vorm Kopp Ffm
1 5:3
|
| Cherny, Andrey |
- |
Wendel, Stephan |
1:0 |
| Warnecke, Tobias |
- |
Koch, Markus |
1:0 |
| Lüchtemeier, Peter |
- |
Rüger, Erhard |
½:½ |
| Halt, David |
- |
Röschlau, Bernd |
0:1 |
| Schnegelberger, Leon |
- |
Nimsch, Helmut |
½:½ |
| Höpfner, Tim |
- |
Waffenschmidt, Joachim |
½:½ |
| Schnegelsberg, Karl-Heinz |
- |
Eiglsperger, Martin |
1:0 |
| Shoup, Karl |
- |
Syed, Tareq |
½:½ |
Jahrelang haben wir uns bemüht die verhassten Auswärtsspiele,
fernab der Heimat, hinter uns zu lassen. In der letzten Saison ist
es uns bekanntlich gelungen – der lang ersehnte Abstieg konnte
gefeiert werden.
Es scheint mir, als hätten wir uns zu früh gefreut, denn in
unserem zweiten Auswärtsspiel verschlug es uns nach ... Kassel!
Die vom Schicksal schwer geschlagene Kapitale Nordhessens stellte
das BVK Team vor logistische Probleme. Ursächlich hierfür ist
allem voran das Ausscheiden unseres langjährigen Chauffeurs „FM
Wege“, der nun seinen Taxibetrieb in Nied eröffnet hat. Zerrüttete
zwischenmenschliche Beziehungen und schwere Verwerfungen innerhalb
des Kaders sind ebenfalls zu vermerken. Irgendwie haben wir es
dennoch geschafft in Kassel aufzuschlagen – erstmals gelang es
gar, komplett vor dem Eintreffen unserer Gegner zu erscheinen ...
Kennern dürfte sofort klar sein, dass das nix geben konnte ....
Halt, David – Röschlau, Bernd 0:1
Erster Sieg des Hessenmeisters in der Hessenliga! Im
Anschluss konnte die „schwarze Mamba“ die Zeit nutzen um sich in
anderen Partien zu vertiefen und dem Wahn einen weiteren Schritt
näher zu rücken oder gar hinter sich zu lassen.
Schnegelsberg, Karl-Hein – Eiglsperger,
Martin 1:0
Schachfreund Martin schien die weiße Stellung nicht wirklich
verstanden zu haben – schon früh sah es seltsam aus, sein baldiges
Ableben kam daher nicht wirklich überraschend
Lüchtemeier, Peter – Rüger, Erhard ½:½
Kasparow – Nunn im Gründfeldinder (g3)! Klar, kennt „Mann“
natürlich – Ehrhard eigentlich auch, eigentlich ... Da war gewiss
mehr drin, und er natürlich dennoch ein Mann!
Warnecke, Tobias – Koch, Markus 1:0
Schachfreund Koch ist eigentlich für sein überschaubare
allgemeines Schachverständis und sein durchaus respektables
Eröffnungswissen bekannt, was in der Regel zu vorteilhaften
Stellungen führt, die nicht gewonnen werden können. In dieser
Partie lief es einmal anders! Nach 10 Zügen war ein Bauer weg –
das mit Leidenschaft initiierte Gegenspiel wurde dann durch einen
weiteren Einsteller zunichte gemacht. Das war gar nix. Verdiente
Niederlage!
Shoup, Karl – Syed, Tareq ½:½
Die Seyd’schen Stellungsbilder haben eins gemeinsam – sie sehen
eigentlich immer gleich aus. So auch diesmal – ergo Remis.
Höpfner, Tim – Waffenschmidt, Joachim ½:½
Volvo-Fahrer Joe vermochte mit wenig Talent und sehr viel Glück
eine schwierige Partie zum Remis zu führen. Dies ist uns gar ein
Partiefragement wert!
Und nun zum Höhepunkt des Kampfs!
Schnegelberger, Leon – Nimsch, Helmut ½:½
Schachfreund Nimsch gelang es wieder einmal eine klar gewonnene
Stellung zu erreichen. Was dann folgte war nicht nur für ihn eine
emotionale Achterbahnfahrt, an dessen Ende ein für beide Seiten
erbärmliches Remis stand. Die Kurzkommentierung durch den
Hessenmeister im Analyseraum erfolgte auf ähnlichem Niveau. Sehr
sehr schade ... regelmäßige Besuche am Spielabend werden
empfohlen!
Cherny, Andrey – Wendel, Stephan 1:0
Unser erstes Brett warf eine klar bessere Stellung in die Tonne
... Er nahm es wie ein Mann.
Fazit:
– Hoffentlich steigt Kassel auf!
– Es wurde leidenschaftlich über „Innereien“ diskutiert, so dass
der gemeinsame Besuch eines „Schlachtfests“ im kommenden Jahr in
Erwägung gezogen wird.
– Nicht jeder findet (s)einen Blow!
– In Nordhessen fahren die Leute wie die Bekloppten und „fast
jeder“ überschlägt sich mit dort mal mit dem Auto.
05.11.
2017
2.
Runde / 1. Mannschaft
von Markus Koch
SC Brett vorm Kopp Ffm 1 – SK 1858 Gießen
1 4,5:3,5
| Wendel, Stephan |
- |
Derichs, Roger |
½:½ |
| Koch, Markus |
- |
Sehrt, Jürgen |
1:0 |
| Rüger, Erhard |
- |
Klingelhöfer, Stefan |
1:0 |
| Kues, Jarl-Hendrik |
- |
Sunder, Thomas |
½:½ |
| Röschlau, Bernd |
- |
Konrad, Lutz |
½:½ |
| Nimsch, Helmut |
- |
Burkhardt, Holger |
½:½ |
| Syed, Tareq |
- |
Rudolph, Peter |
0:1 |
| Waffenschmidt, Joachim |
- |
Gerber, Peter |
½:½ |
An einem verregneten Sonntag kam es nach langer Zeit zu einem
Klassiker, den man in der Vergangenheit eigentlich in der Oberliga
OST B bestaunen konnte. Doch mit dem sportlichen Niedergang des
BVK durften wir uns nun in der Hessenliga mit unseren
thüringischen Schachfreunden aus dem verschlafenen Gießen messen.
Keine Ahnung was Gießen hier verloren hat. Die Offiziellen im HSV
sind schlichtweg nicht in der Lage einen entsprechenden Verweis zu
erklären und das Team in der Thüringenliga antreten zu lassen.
Wie dem auch sei. In Nicht-Bestbesetzung galt es den Gießenern
Paroli zu bieten, die wiederum in Quasi-Bestbesetzung aufschlugen.
Da wir an allen Brettern (mit Ausnahme unserer „Black-Mamba“ an
Brett 5) die niedrigeren Wertungszahlen aufwiesen, durfte man
gespannt sein.
Kues, Jarl-Henrik – Sunder Thomas ½
gepflegte Langeweile
Waffenschmidt, Joachim – Gerber, Peter ½
erfreuliches Remis, so nicht erwartet. Mit Peter G. hatten die
Thüringer ein schachliches Urgestein aus der Versenkung geholt und
aktivieren können.
Rüger, Erhard – Klingelhöfer, Stefan 1:0
sehr interessant wie Stefan seinen schwarzen Läufer opferte. Die
Stellung war damit Remis – doch vom Übermut verleitet, wurde mehr
gewollt. Routinier Rüger vermochte Kraft seines tiefen
Schachverständnisses den Gegner wunderschön auszukontern.
Das ist uns ausnahmsweise mal ein Bild wert.
So ebenfalls nicht erwartet.
Wendel, Stefan – Derichs, Roger 1/2
Da gibt es wenig zu schreiben … ganz entspanntes Remis für unseren
Pädagogen..
Koch, Markus – Sehrt, Jürgen 1:0
Seltsame Partie, die nach einem „Schnitzer“ des Gießeners schön
abgewickelt wurde. Ein wichtiger Punkt, nicht nur für die
Mannschaft, sondern auch für Schachfreund Koch. Die letzten 2
Spielzeiten haben ihm doch ein wenig zugesetzt.
Drei Partien laufen noch … BVK 3,5-1,5 Gießen
Tareqs Figuren haben wieder Mal auf der
Grundreihe Platz genommen. Weiss rochiert lang, Schwarz kurz. Das
Rennen macht der Gießener Rudolph Peter! 0:1
Mit
Helmut und Bernd spielen zwei von Caissa
unterschiedlich bedachte Schachfreunde bis zum bitteren Ende.
Beide hatten es irgendwie geschafft bessere oder ganz klar
gewonnene Stellungen zu vermurksen.
Helmut gelingt es den Sieg auszulassen und ein
Remis zu erspielen. 1/2
Der seit Jahrzehnten unter nervösen Zuckungen leidenden
Bernd,
erspielt mit Mehrturm, ganz im Sinne der Mannschaft, ein Remis.
Danke hierfür. 1/2
Somit steht es 4,5-3,5!
Ein wichtiger Sieg, der im Anschluss in der Ha!Ka! intensiv
besprochen wurde.
Fuck-off … wunderschön!
17.09.
2017
Partie
der 1. Runde / 2. Mannschaft
SC Brett vorm Kopp Ffm 2 – VSG 1880 Offenbach 2
5,5:2,5
Peter Günther (weiß) gegen Peter Wolff. Hübsches Ende.